Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht!
Es gibt Persönlichkeiten, denen ist es gegeben, ein Vermächtnis zu hinterlassen. Oft sind es Frauen und Männer mit einem gewissen geistigen Horizont, mit Weisheit gesegnet in den Unwägbarkeiten dieser Welt kluge Entscheidungen zu treffen. Die scheidende Kanzlerin lässt ihr "Lebenswerk" auf einem zugigen Innenhof mit Bundeswehrblasmusik enden: "Großer Gott wir loben Dich", "Du hast den Farbfilm vergessen" und "Für mich soll's rote Rosen regnen".
Der erste Liedwunsch erinnert uns an die zutiefst christlich geprägte Persönlichkeit Merkels (Pfarrers Tochter), die sich durchaus im Auftrag höherer Kräfte wähnt und hieraus das Selbstverständnis ihrer Macht- und Geltungsansprüche abgeleitet hat. Der zweite Liedwunsch verortet im ostdeutschen Urlaubsparadies und Merkels "Wahlheimat" und zeigt einmal mehr ihren Mut für alles ungelenke, etwas eigenwillige; und die "roten Rosen" des dritten Titels machen wohl deutlich, dass in dem "Machtmensch Merkel" auch die Frau in ihr überlebt hat.
Am selben Tag des Gotteslob erscheint ihr Abschiedgeschenk an alle Ungeimpften geradezu blasphemisch! Der von den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und der Kanzlerin beschlossene "Akt nationaler Solidarität" in den Beschlüssen der Videoschalte von 02.12.2021 ist in Wahrheit ein Akt der Diskriminierung und Menschenverachtung, wie es ihn in diesem Land noch nie gegeben hat.
(insbesondere die Punkte 6 & 7)
- kein Zugang zum Friseur
- kein Zugang zu Geschäften (außer Geschäfte der Grundversorgung).
Diese Verbote gelten inzidenzunabhängig, soll heißen, auch ohne Infektionsgeschehen, bleibt die/der Ungeimpfte die Ursache allen Übels!
Schämt Euch!